Heimatverein Vorst 1978 e. V.
"Freunde des Vöörschter Platt"


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Vorstellung des neuen Heimatheftes Voorsch - os Heimat Nr. 81 (Pressemitteilung)

Meldung vom 25.12.2020

Der Heimatverein Vorst hat sein aktuelles Heft Nr. 81 am 17.12.2020 vor dem Heimathaus vorgestellt.
Der 1. Vorsitzende Heinz-Josef Köhler überreichte dem Bürgermeister Uwe Leuchtenberg die erste Ausgabe. Stellvertretend für die Autoren war Wilfried Boms anwesend.



Das neue Heimatheft, das zweimal im Jahr herausgegeben wird, erhalten alle Mitglieder des Heimatvereins Vorst. Angesichts der derzeitigen Pandemie wurde es im kleinen Rahmen vorgestellt. Heinz-Josef Köhler, Vorsitzender des Vereins, erläuterte bei der Präsentation: „Unser neues Heimatheft umfasst 60 Seiten mit historischen Geschichten, Vorster Aktualitäten und aktuellen Informationen. Es ist wieder ein schönes und interessantes Heft entstanden.“

Auf die Weihnachtszeit stimmt zunächst der Ausschnitt aus der Krippe in der Pfarrkirche St. Godehard ein. Texte, Gedichte zu Weihnachten von Anno dazumal und heute laden ein. Das Mundartgedicht in Vöörschter Platt „Weihnachten in Vorst“ von Willi van Overbrüggen erzählt über das Weihnachtsfest. Berichtet wird auch über das diesjährige Martinsfest, das durch die Corona-Pandemie etwas außergewöhnlich gefeiert wurde.

Der Bericht über die Vorstellung des neuen Buches „Gaststätten, Herbergen und Hotels in Alt-Vorst“ von Andrea Leuchten erzählt, wie das Buch entstanden ist. Seit dem 9. November 2020 kann das hoch interessante Buch in Vorst bei Schreibwaren Fliegen am Markt 4 erworben werden.

Über die Pandemie wird aktuell berichtet und erwähnt, welche Veranstaltungen in unserem Ort unter anderem ausgefallen sind. Heinz-Gerd Schuh berichtet in einer weiteren Folge „Sakrale Kulturgüter“ über die Grabstätte der Familie Dohr auf dem Friedhof. In der Serie „Firmen und Geschäfte in Vorst“ (15) stellt Stephanie Wickerath das Medika-mentenhilfswerk Action Medeor vor. Es ist zwar keine Firma, aber es prägt das Leben in Vorst doch entscheidend mit und sollte auch in dieser Reihe erwähnt werden.

Der vorstorbene frühere Lehrer in Vorst, Willi Arretz, erzählt die Geschichte und Kultur der Kartoffel am Niederrhein. Heinz-Josef Köhler trägt in seinem Gedicht „Die Affahrt“ etwas zum mundartlichen Humor in dem Heimatheft bei. An der Süchtelner Straße hat früher einmal das HJ-Heim gestanden, was viele in Vorst gar nicht mehr wissen. Georg Meuwissen berichtet über seine Erlebnisse mit dem Heim.

Helmut Nitzsche blickt zurück in die Vergangenheit und erinnert an seine schlesische Heimat mit dem Artikel „Die Orgel ist weg, die Tür ist vermauert“. In dem Heimatheft wird auch die Schulchronik fortgesetzt. Sie berichtet über die Zeit 1969/1970.
Ebenfalls fortgesetzt wird der Bericht von Catharina Perchthaler über „2020 – Tönisvorst wird 50 Jahre alt“. Der Artikel ist so umfangreich, dass darüber auch noch im nächsten Heimatheft zu berichten sein wird. In dem Bericht „Vor langer Zeit“ wird an die Beerdigung vom ehemaligen Vorster Bürgermeister und Ehrenbürger Jakob von Danwitz erinnert.

Das Heimatheft wurde nun kurz vor Weihnachten an die Mitglieder verteilt und sorgt bestimmt in den freien Tagen für interessanten Lesestoff.

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